Campaq-Aktion zum EEG



Die Energiewende nicht kentern lassen!

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Trägerkreis Fukushima 2013

Gemeinsame Pressemitteilung vom 9. März 2013 Bundesweite Demonstrationen zum Fukushima-Jahrestag: Insgesamt 28.000 fordern „Atomanlagen jetzt abschalten – Energiewende in Bürgerhand“. Grohnde/Gronau/Gundremmingen/Neckarwestheim: Unter dem Motto “Zwei Jahre Fukushima: Atomanlagen abschalten!” haben am Wochenende anlässlich des Jahrestags der Reaktorkatastrophe von Fukushima rund … Continue reading

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09.03.2013 Anti-Atom-Demos in …

Großdemo in Paris 13:30
Menschenkette in Paris gegen die zivile und militärische Nutzung der Atomenergie
20.000

Tihange/HUY Belgien:  2500 Teilnehmer

BRD/Freiburg: 11:00 – 15:00 Uhr Menschenkette  mit rund 1000 Menschen

BRD/Gronau: mit 1000 Menschen

BRD/Grohnde: – Aktions- und Menschenkette mit 20.000 Leuten

BRD/Düsseldorf: Burgplatz, ab 12:00 Uhr, Demonstrationszug um 13:45 Uhr, Abschlusskundgebung am Hotel Nikko  15:00 Uhr, TeilnehmerInnen ???

BRD/Gundremmingen-Günzburg: Presse nennt 3500  Menschen

BRD/Neckarwestheim: 13 Uhr Kirchheim/N., TeilnehmerInnen ???

BRD/Frankfurt am Main: Internationale Mahnwache zum Fukushima-Jahrestag im Frankfurter Flughafen mit 200 Menschen

BRD/Berlin: Anti-Atomkraft-Demo “Sayonara Nukes”, 12 Uhr am Brandenburger Tor. Infos: http://sayonara-nukes.org, TeilnehmerInnen ??? und Trecker ??

… Aktualisierung folgt … wer hat noch Infos?

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Büfa bietet Mitfahrgelegenheit nach Günzburg

Kurzentschlossene können sich heute noch bei Hedwig Bauer zur Großdemo unter 08161 / 81755 anmelden oder auch ohne Anmeldung zum Treffpunkt kommen.

Treffpunkt zur gemeinsamen Fahrt ist am Sa. 9.3. um 10:35 Uhr an Gleis 2 am Bahnhof in Freising. Die Rückkehr wird gegen 20:00 Uhr erwartet.

Die Großdemonstration anlässlich des 2. Jahrestages von Fukushima steht unter dem Motto „Abschalten vor dem Gau“.

www.atomausstieg-freising.de

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51 Prozent der Bevölkerung wollen schnelleren Atomausstieg aus der Atomenergie

Emnid-Umfrage im Auftrag von .ausgestrahlt: Trotz Strompreisdebatte will eine Mehrheit nicht bis 2022 auf den Ausstieg warten

Die Mehrheit der Bevölkerung will die neun noch laufenden Atomkraftwerke in Deutschland schneller abschalten, als es der Bundestag im Sommer 2011 beschlossen hat. Das hat eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Emnid im Auftrag der Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt ergeben. 51 Prozent der Befragten sprechen sich dafür aus, die Meiler früher vom Netz zu nehmen, als es das Atomgesetz derzeit vorsieht. Bei den SPD-Anhängerinnen und –Anhänger sind 61 Prozent für einen schnelleren Ausstieg, von den Wählerinnen und Wählern der Grünen verlangen gar 75 Prozent mehr Tempo beim Abschalten. Selbst mehr als ein Drittel der Anhänger von CDU/CSU wollen das Risiko eines schweren Atomunfalls nicht noch weitere neun Jahre tragen.

Dazu erklärt Jochen Stay, Sprecher der Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt:
„Ganz offensichtlich ist eine Mehrheit der Bevölkerung nicht zufrieden mit dem Fahrplan zum Atomausstieg. Während sich die Politik nur noch über die Entwicklung der Strompreise streitet, haben die Menschen nicht vergessen, worum es bei der Energiewende eigentlich geht: Die Gefahren der Atomkraft sind zu groß, um noch jahrelang weiter auf gefährliche Meiler zu setzen.

Wer bei der Bundestagswahl im Herbst gewählt werden möchte, sollte sich an der Stimmung in der Bevölkerung orientieren. Die Parteien müssen Vorschläge für einen schnelleren Atomausstieg präsentieren. Dass ein schnellerer Ausstieg machbar ist, zeigt die Tatsache, dass inzwischen reihenweise Gaskraftwerke stillgelegt werden, weil die Überkapazitäten auf dem Strommarkt zu groß sind. Stattdessen könnten weitere Atomkraftwerke abgeschaltet werden. Die AKW schnell abzuschalten ist im Übrigen die beste Methode, um die Energiewende voranzubringen und so auch künftig bezahlbaren Strom zu sichern.“

Nach dem Atomgesetz ist geplant, sechs von neun Atomkraftwerken in Deutschland noch bis zum Jahr 2022 zu betreiben. In der kommenden Legislaturperiode soll nur ein einziges Atomkraftwerk stillgelegt werden, nämlich Grafenrheinfeld in Bayern Ende 2015. In der darauf folgenden Legislaturperiode folgen zwei AKW, Gundremmingen B Ende 2017 und Philippsburg 2 Ende 2019. Die sechs dann noch verbleibenden Meiler sollen jeweils zur Hälfte am Anfang und am Ende des Jahres 2022 vom Netz gehen.

Für die Umfrage wurden in der zweiten Januarhälfte telefonisch insgesamt 3.013 Personen befragt. Die gestellte Frage lautete: “In Deutschland sollen die meisten Atomkraftwerke noch bis zum Jahr 2022 in Betrieb bleiben. Sind Sie dafür, die Atomkraftwerke schneller abzuschalten?”

Die vollständigen Ergebnisse der Emnid-Umfrage finden Sie unter:
http://www.ausgestrahlt.de/umfrage

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Mahnwache am morgigen Montag, den 4.2. am Marienplatz in Freising

Liebe Freunde des sofortigen Atomausstiegs und der Erneuerbaren Energien

Mahnwache am Montag den 4.2. am Marienplatz

Das Freisinger Bündnis für den Atomausstieg (BüfA) lädt zur Mahnwache am Montag den 4.2. von 19:00 bis 19:30 Uhr auf den Marienplatz ein.

Das morgige Thema der Mahnwache wird die Vorbereitung zum 2. Jahrestag von Fukushima sein. Die BüfA möchte dazu eine lokale Aktion am Marienplatz sowie zwei Fahrten organisieren.

Eine Fahrt wird zur bundesweiten Demonstration in Günzburg gegen die beiden letzten in Deutschland verbliebenen Siedewasserreaktoren (Typ Fukushima) in Gundremmingen führen. Die Demonstration findet in Günzburg auf dem Marktplatz ab 14:00 Uhr statt.

Die zweite Fahrt führt zur Mahnwache ans Tor von Isar II. Der Reaktor der keine 50 km von Freising entfernt steht. Über den auch heute noch hunderte von Flugzeugen in geringem Abstand und Höhe jeden Tag den Flughafen München anfliegen. Ein Risiko, welches das BüfA Freising nicht hinnehmen möchte und die schnellstmöglich Abschaltung fordert. In dem – wie auch in Fukushima – ein nahezu ungeschütztes Abkühlbecken mit abgebrannten Brennelementen steht. Fällt dort die Kühlung aus, dann kann es auch dort wie in Fukushima zur Kernschmelze kommen. Treffpunkt für diese Fahrt ist am Montag, den 11.3. um 17:55 am Bahnhof an Gleis 4.

Wer an einer oder beiden Fahrten mitfahren möchte, kann sich bei Hedwig Bauer unter 08161 / 81755 anmelden oder dies bei der Mahnwache am 4.2. persönlich tun.

 

Ich bitte um Weiterleitung dieser email.

Mit sonnigen Grüßen

Andreas Henze

1. Sprecher des Freisinger Bündnisses für den Atomausstieg

Unsere Homepage: www.atomausstieg-freising.de

Das Freisinger Bündnis für den Atomausstieg wird getragen von:

Bund Naturschutz KG Freising,

Bndnis 90 / Die Grünen OV Freising, KV Freising,  Stadtratsfraktion Freising, OV Moosburg

Christen für die Bewahrung der Schöpfung St. Lantpert,

DGB OV Freising,

Freie Wähler KV Freising,

Grüne Jugend Freising,

Die Linke KV Freising,

Mütter gegen Atomkraft Freising,

ÖDP OV Freising, KV Freising,

Piratenpartei KV Freising,

Solarfreunde Moosburg e.V.,

Sonnenkraft Freising e.V.,

SPD KV Freising, OV Neufahrn

Stadt Freising

Michael Schwaiger, Landrat

Dr. Christian Magerl, MdL

Manfred Pointner, MdL

und weiteren Personen.

Das Freisinger Bündnis für den Atomausstieg wird von folgenden Firmen und Selbständigen unterstützt:

Architekturwerkstatt

Aysberg Web Development GmbH – in Freising

Beratende Ingenieure Brandl + Eltschig Tragwerksplanung GmbH

B & S Wärmetechnik und Wohnen R.Bege

Bikestation Freising

Bioladen Lebenskunst

Biolandhof Braun

Biomassekraftwerk Eggertshofen GmbH

Bormann Fahrräder und Kletterzubehör

Bräuhaus 1te. Freisinger Gasthausbrauerei GmbH

Chirurgische Praxis Dr. med. Karl Heinz Holzer

Easy Energiedienste Sonnenkraft Freising GmbH

Elektro-Einzelhandel-Beck

Forstsachverständiger Stefan Esser

Haslwimmer Steuerberaterin

Holz König Schreinerei

Intertec Components GmbH

Kiening GbR

Kloster-Apotheke

Klumpp Datentechnik

LebensArt GmbH

Photovoltaik Alfons Neumair

Praxis für Psychotherapie Dr. Reinhard Hesse

Praxis für Shiatsu Kirsten Hesse

Pullinger Hof Baumgartner

Radl – Ruhland

Q-Bar Cafebar

Scholbeck Holzhandel e.k.

Sellmaier und Söhne GmbH Kunst- und Bauschlosserei

SolAH

Solarzentrum Energie + GmbH

Tagwerk Biomarkt Freising

Web Constructor GdbR

Weltladen Freising

Erster Sprecher:    Andreas Henze

Zweiter Sprecher:  Peter Warlimont

Dritter Sprecher:    Detlev Winter

Vierte Sprecherin:  Ursula Krimmer

Fünfter Sprecher:   Manfred Drobny

Andreas Henze

Altenhauser Fußweg 1

85356 Freising

Tel.: 08161 / 872727

Fax: 08161 / 872730

email henze(at)solarwerkstatt-freising.de

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Aktion in Stuttgart endlich-abschalten

Am Dienstag, 22.05.2012, ist viel los in Stuttgart:

Details siehe http://www.endlich-abschalten.de/programm.html

Siehe auch Mitfahrangebot aus Moosach

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Rund 50000 forderten am Sonntag von Bundesregierung schnelle Energiewende und Atomausstieg

Fukushima-Demonstrationen in sechs deutschen Regionen

Unter dem Motto „Fukushima mahnt: Atomanlagen jetzt abschalten!“ haben am Jahrestag der Reaktorkatastrophe von Fukushima rund 50-tausend Menschen in sechs Regionen in Deutschland demonstriert.

Auch aus dem Landkreis Ebersberg sind Bürger dem Aufruf des EBA gefolgt und gemeinsam mit dem Zug nach Gundremmingen gefahren. Neben dem sehnlichen Wunsch endlich von der endgültigen Ausserbetriebnahme und vollständigen Verhinderung der Wiederinbetriebnahme von Isar1 zu hören, setzen sich die Ebersberger Atomkraftgegner auch weiterhin für eine möglichst umgehende Abschaltung von Isar2 und allen weitern Atomkraftanlagen (auch den Forschungsreaktor in München) ein.

Gleichsam unterstützten Sie die Rufe auf der Kundgebung in Gundremmingen nach der Einstellung der Urananreicherung im nordrhein-westfälischen Gronau und einem Neustart beim Umgang mit dem radioaktiven Atommüll. Der Atommüll aus den Lagern Asse II und Morsleben muss heraus geholt werden.

Zu den Demonstrationen in Brokdorf, Gundremmingen, Neckarwestheim, Gronau, Hannover und in der Region um die Atommülllager Asse und Schacht Konrad (Ein Veranstaltungsort je Bundesland) hatten regionale Bürgerinitiativen und die Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt, die Arbeitsgemeinschaft Schacht Konrad, Attac, der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), Campact, die Bürgerinitiative Umweltschutz, ROBIN WOOD, die NaturFreunde Deutschlands, das Netzwerk Friedenskooperative sowie die Verbände IPPNW, contrAtom und urgewald aufgerufen.

Das Atomkraftwerk Brokdorf umzingelten mit einer Menschenkette rund 3000 Demonstranten, am AKW Gundremmingen versammelten sich 5500 und am AKW Neckarwestheim 5000 Menschen. In Hannover demonstrierten 7000 gegen die Atomenergienutzung, bei der Urananreicherungsanlage Gronau mehr als 4000. Bei einer 75 Kilometer langen Lichterkette in der Region um die Atommülllager Asse und Schacht Konrad beteiligten sich etwa 24.000 Teilnehmer.

In Japan, Frankreich, Belgien, Luxemburg, der Schweiz und Polen fanden ähnliche Kundgebungen statt, bei denen ebenso der Opfer der Naturkatastrophen und der andauernden Atomkatastrophe gedacht und eine Abkehr von der Atomenergie gefordert wurde. Allein in Frankreich beteiligten sich 60.000 Menschen an einer Menschenkette zwischen Lyon und Avignon.

Alle gemeinsam haben deutlich gemacht: Fukushima ist nicht vorbei und nicht vergessen. Die Auseinandersetzung um die Atomkraft ist nicht vorbei. Das, was da in der Politik als „Atomausstieg“ immer noch gefeiert wird, reicht nicht aus.

Die eindrucksvollen Protestdemonstrationen sind ein deutliches Signal an die Bundesregierung, endlich die notwendigen Konsequenzen aus der Fukushima-Katastrophe zu ziehen. Der halbherzige und viel zu langsame Atomausstieg in Deutschland muss deutlich beschleunigt und die Energiewende endlich energisch vorangetrieben werden. Die Mehrheit der Bevölkerung ist für einen schnelleren Atomausstieg. Bundeskanzlerin Angela Merkel und Bundesumweltminister Norbert Röttgen müssen außerdem den Verharmlosern der Fukushima- Katastrophe in den Chefetagen der Energiekonzerne entschiedener entgegentreten.

Die an der Organisation der Veranstaltungen beteiligten Organisationen haben Großes geleistet und auch viel Geld für die Mobilisierungs-Anstrengungen ausgeben müssen. Eingegangen sind an Spenden bisher rund 19T Euro. Ausgegeben wurden allerdings etwa 25.000 Euro. Es existiert also noch ein kräftiges Defizit. Deshalb hier noch die große Bitte um Spenden, damit sie darauf nicht sitzen bleiben.

Hier kann online gespendet oder selbst überweisen werden:

https://www.ausgestrahlt.de/mitmachen/fukushima-jahrestag/spenden

Mir persönlich hat der Sonntag neuen Mut gemacht, Mut und Kraft für die kommenden Auseinandersetzungen um die noch laufenden Atomkraftwerke, Atomfabriken und das ungelöste Atommüll-Problem. Auch bin ich wieder stärker davon überzeugt, dass die Menschen gemeinsam, auch im Landkreis Ebersberg, die Energiewende zeitnah schaffen können. Wie ich den Gesprächen mit den Mitreisenden auf der Heimfahrt entnehmen konnte, geht es Ihnen ebenso.

Herzliche Grüße von

Andreas Münnich (Sprecher Ebersberger Bündnis für den Atomaustieg)

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11. März Gundremmingen – NICHT Vergessen!

gemeinsame, kostengünstige Fahrt ab Grafing Bahnhof. Angebot: Zug/Gruppenticket nach Gundremmingen. wir fahren mit DB-Bayernticket(s) (=> pro Person ideellenfalls 6€) am Sonntag Morgen, 11.3. vom Grafing Bahnhof über Hauptbahnhof München mit dem Regionalzug nach Offingen. Von dort bringt uns ein Shuttlebus … Continue reading

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Rückbaubeginn – wann endlich?

über das antiAtom-Initiativen-Netzwerk  ist Nachfolgendes eingetroffen: Diskussionspapier zum Forderungskatalog bei der Rückbaukonferenz am 15.02. in Bensheim Unsere Forderungen sind: umfassende Beteiligung der Öffentlichkeit sofortige Beantragung der Stilllegungsgenehmigung direkter Rückbau des AKWs nach der Nachbetriebsphase komplette Renaturierung des Geländes zu Grünland … Continue reading

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